Obedience Workshop in Theorie und Praxis mit Theresa Unterbusch

Erst vor kurzem mit dem sehr guten vierten Platz in der Klasse 1 von der Obedience Weltmeisterschaft der Malinois in Halle zurückgekehrt, wollte sie am 27. Mai interessierten Vereinsmitgliedern und Gästen die Prüfungsordnung dieser Sportart und die verschiedenen Herangehensweisen zum Übungsaufbau zunächst in der Theorie und danach in der Praxis mit den Hunden der Teilnehmer erklären und näher bringen.
Im Rahmen von Maßnahmen und Vorhaben zur Nachwuchsgewinnung und Erweiterung des Ausbildungsangebotes des bisher rein auf Schutzhundesport ausgerichteten Vereins ist es durchaus denkbar, bei entsprechendem Interesse diese Hundesportart nach Schaffung der notwendigen Voraussetzungen anzubieten.
Wie sich im Laufe der Veranstaltung zeigte, betritt auch der Schutzhundsportler kein völliges Neuland, wenn er Übungsteile für Beginner oder die der nächsthöheren Klasse 1 mit seinem Teamgefährten erlernen will. Obedience und die Unterordnung als Teil B des Vielseitigkeitssports mit Hunden haben etliche Ähnlichkeiten, von den Grundsätzen einer tiergerechten und Mensch und Hund angemessenen (Grund)Ausbildung ganz zu schweigen.
Wie bereits erwähnt, ist die Referentin erfolgreiche Obedience-Hundesportlerin, die, wie in den anderen Hundesportarten auch, in Wettbewerben ihr Können beweisen muss. Ohne Regeln, die bewertet werden können, geht es also auch hier nicht. Und es gibt davon eine ganze Menge, wie die rund zweieinhalb Stunden Theorie mit PC und Beamer (inklusive Insidertipps und bewährten Tricks aus der Praxis für die Praxis) zeigten.
Nach einer Stärkung vom Grill ging es dann

auf den sonnendurchglühten Ausbildungsplatz vor dem Vereinsheim. Einige Teilnehmer hatten ihre Hunde mitgebracht und konnten unter Anleitung von Theresa und den interessierten Blicken der übrigen Teilnehmer einen Einstieg in die Grundausbildung für Obedience versuchen.

Eine gelungene Veranstaltung, die allen klar gemacht hat, wieviel Zeit und Ausdauer aufzubringen sind, um in dieser Hundesportart vorne mitzuspielen. Aber das gilt ja grundsätzlich auch für alle anderen Hundesportarten: Ohne Fleiß kein Preis.

Und vielleicht gelingt es ja, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, diese bisher in eimem reinen Schutzhundsportverein nicht angebotene Sportart auch beim SSV Rhede zu etablieren. “Schaun mer mal.”

Auf jeden Fall herzlichen Dank für die Mühe der Vorbereitung und den Workshop dann  im Verein.

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