Deutsche Meisterschaft 2019 für Fährtenhunde des PSK

Vorletztes Wochenende wie berichtet mit Malinois Baffy bei der Westfalenmeisterschaft IGP in Oberaden, “Boxenstopp” in Borken und kommendes Wochenende mit Riesenschnauzer Vred zur Deutschen Meisterschaft der Fährtenhunde des PSK nach Thüringen.
Hedwig Bruns kommt mit ihren Hunden ganz schön rum im “Schland” und nicht nur hier, denn Ende Oktober steht in Tápiószentmárton, UNGARN bereits die nächste Herausforderung im Terminkalender, nämlich die ISPU-WM IGP-FH der Schnauzer-/Pinscherrassen.
Wie berichtet, hatte Hedwig mit ihrem Sieg bei der Landesmeisterschaft der Fährtenhunde des PSK Westfalen im März die beiden oben genannten Fahrkarten für sich und ihren Vred gelöst.
Aber nun erstmal nach Thüringen.
Wir wünschen für die Teilnahme viel Erfolg und auch Spaß bei hoffentlich gutem Fährtenwetter im schönen Thüringen und schicken auf Verdacht noch mal das Rheder Glücksschweinchen mit auf die Fahrt.

 

 

 

(Jemand muss demnächst wohl mal ein ernstes Wort mit dem Rheder Glücksschwein sprechen!)

Das Wochenende in Thüringen liegt bereits wieder hinter unserem Fährten-Duo, als Nächstes sind ein paar Tage Urlaub angesagt. Zweibeiner und Fellträger werden den mal getrennt von einander verbringen, danach geht‘s dann wieder los im Team.

 

Der Wettkampf in Thüringen war sehr anspruchsvoll und kräftezehrend: Das Fährtengelände hatte für unsere Westmünsterländer-Verhältnisse „Star Trek“ Ausmaße. (Such-Team gelb eingekreist.)
Hedwig hätte ins Logbuch schreiben können „Großwechsungen/Thür. – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2019…“

Hier nun einige weitere Eintragungen für Hedwigs „Fährten-Logbuch“:
Insgesamt waren 19 Teilnehmer angetreten, bis auf zwei Teams waren nur Riesenschnauzer am Start.
Am Samstag hatte die Auslosung den Start für Hedwig Bruns und Vred vom Hatzbachtal auf den späten Nachmittag bestimmt. RS-Vred zeigte eine nahezu perfekte Leistung. Leider verwies er die Verleitung und kam nach dem Neuansatz einmal zu Hedwig zurück, zog dann aber durch. Am Ende der Suche war Vred konditionsmäßig an seine Grenze gestoßen, hatte aber mit 91 Punkten eine sehr gute Suche gezeigt.

Ob Vred stolz auf seine Leistung war, können wir nur vermuten, wir wissen aber, dass die „HBs“ schwer stolz waren. Dementsprechend waren auch die Kommentare der Vereinskameraden.
Danach war Erholung angesagt und die Hoffnung, dass Vred seine „Batterie“ zur zweiten Fährte am Sonntag wieder aufgeladen hätte.

War eigentlich auch so. Er ging wirklich schön auf Kurs, nahm 2 Verleitungen, den ersten spitzen Winkel, Bogen und 4 rechte Winkel ohne Probleme. Beim 2. spitzen Winkel lag er mit seiner Nase schon richtig, aber irgendwie zog es ihn dann doch wieder in die falsche Richtung. Dafür konnten nur 62 Punkte und im Endergebnis mit 153 Punkten dann die Note „m“ vergeben werden.

 

Martina Moormann aus Hessen (Nr. 16)  mit ihrer RS-Hündin Xeena von Elberfeld wurde mit     98-99/197 Punkten Deutsche Meisterin.
Von den 19 startenden Teams konnten fünf kein Ausbildungskennzeichen zuerkannt werden.

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